Jonas Höschl ist ein politisch gelesener Konzeptkünstler und Fotograf.
Für sein künstlerisches Werk, welches die Medien Druckgrafik, Sound, Video und Installation umfasst, erhielt er unter anderem den Paula Modersohn-Becker Kunstpreis, den Bayerischen Kunstförderpreis für Bildende Kunst sowie den Deutschen Fotobuchpreis. Er veröffentlichte die Kunstbücher Fade Away Medley (Das Wetter), Politik von Medienbildern (Hatje Cantz) sowie zuletzt 80 Portraits: 73 Männer, 7 Frauen (Verlag für moderne Kunst).
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Why are you crying?
2024
Ausstellungsansichten @ Nebyula (Various Others Festival), München, 2024 // Fotografie Dirk Tacke
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SSSSSSuzuki
2024
Ausstellungsansichten "Point of No Return" @ Galerie Anton Janizewski, 2025 // Fotografie Julian Blum
Moviestill "SSSSSSuzuki", 03:35 min, 2023
Concept by Jonas Höschl
Music written and produced by Florida Juicy
Edited by Ruth Glas
Lyrics from the Song „Point Of No Return“ by Gene McDaniels (Scorpio Rising, 1963)
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Zum Schäfchen, Recherche Nord (POV)
2026
Ausstellungsansichten "Antifascism: Now" @ Lothringer 13 Halle, München // Fotografie von Christian Kain
Moviestill "Zum Schäfchen, Recherche Nord (POV)", 25:50 min, 2026
„Zum Schäfchen, Recherche Nord (POV)“ (2026) ist eine multimediale Installation von Jonas Höschl, die die Arbeitsbedingungen des antifaschistischen Journalist*innen-Kollektivs Recherche Nord reflektiert. Ausgangspunkt sind Body-Cam-Aufnahmen von zwei Angriffen durch den rechtsextremen Publizisten Götz Kubitschek vor dem Gasthaus „Zum Schäfchen“ in Schnellroda, Sachsen-Anhalt, einem zentralen Treffpunkt der Neuen Rechten. Der Künstler überlagert diese und macht sie durch farbcodierte Bodenmarkierungen und Holzaufsteller räumlich erfahrbar. Im Zentrum der Installation sind auf zwei Screens das Point-of-View-Videomaterial des angegriffenen Fotografen zu sehen. Die Rezipient*innen werden durch die Raumsituation in einen fortwährenden Wechsel zwischen der Perspektive eines Betroffenen und der eines neutralen Beobachters versetzt. Damit werden grundlegende Fragen nach der Authentizität dokumentarischen Materials und seiner jeweiligen Kontextualisierung aufgeworfen.
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Europe is lost
2019
Europe is lost @ EIGEN + ART Lab, Berlin, 2022 // Fotografie von Peter Wolff
Europe is lost @ EIGEN + ART Lab, Berlin, 2022 // Fotografie von Peter Wolff
Europe is lost @ EIGEN + ART Lab, Berlin, 2022 // Fotografie von Peter Wolff "Europe is lost (...) hinterlässt ein beklemmendes Gefühl. Auf einem Foto ist ein Mann zu sehen, dessen Gesicht komplett vermummt ist, ein anderer trägt eine dunkle Sonnenbrille und raucht.", aus dem Artikel "Nie wieder!" von Amelie Völker in der Süddeutschen Zeitung vom 05. Juli 2020
Europe is lost @ EIGEN + ART Lab, Berlin, 2022 // Fotografie von Peter Wolff
Holzschnitt-Serie aus 10-Teilen, Auflage 1/10, 50 x 70 cm
Europe is lost @ EIGEN + ART Lab, Berlin, 2022 // Fotografie von Peter Wolff
Video- & Soundarbeit, 06:24 min
Sichtungslink für Video- & Soundarbeit auf Anfrage